Archiv für Oktober 2007|Monatliche Archivseite

Abzocke!

Endlich mal wieder ein kostenloses Programm, das ich immer schon (nee, eigentlich erst, seit ich den Treo habe) haben wollte: MiniTones – es konvertiert beliebige mp3-Files von der SD-Karte in Treo-Klingeltöne. Und das kostenlos, weil, ist ja Freeware.

Nach erstem googeln landete ich zuerst auf der Seite von „WeichSelters“ (Name vom Verfasser geändert) – die verwies entweder auf die Seite des Herstellers zum kostenlosen Download der Freeware (da gab’s dann aber komischerweise nur eine chaotische Ansammlung von mehr sinnlosen Zeichen, aber SoftSelters hatte ja schon geschrieben: WeichTonic übernimmt keine Garantie). Jetzt hätte ich die Freeware über eine erkleckliche Anzahl von Möglichkeiten beim weichen Selters downloaden können – nur verlangt das softe Tonic dafür satte € 1,99! Für Freeware, wohlgemerkt!!!

Und der Hammer: meine weiteren Versuche, zuerst bei einer angesehenen deutschen Tageszeitung (Süddeutsche) und dann gar bei der BLÖD-Zeitung führten mich letztendlich immer zurück zu WeichSelters, dem kostenlosen aber nutzlosen weil (natürlich rein zufällig) fehlerhaften Link zur Seite des Herstellers sowie zur grandiosen € 1,99-Lösung.

Manchmal liebe ich das Googeln. Aber vielleicht sollte ich demnächst grundsätzlich mit der Mitte der Suchergebnisse beginnen, weil, da gab’s dann mengenweise kostenlose Downloadlinks …

Widerstanden!

Geschafft!

Ich dachte, es sei mal wieder an der Zeit mich für den Stress der vergangenen Woche, für mein Leben im Allgemeinen, für meine aufopferungsvolle Tätigkeit zur Formung der eigentlich mit bekannten Mitteln unformbaren unwissenden Geschöpfe und alles andere belohnen zu müssen, weil, sonst tut’s ja eh keiner – und so stand ich dann im Dortmunder Planetoiden-Markt vor dem iPod Nano 3G mit seinen 8GB, nahm in in die Hand, überlegte, ging mal in eine andere Abteilung, kam zurück, nahm ihn, ging, kam, nahm, ging – und verließ den Markt schließlich mit einer Spindel Rohlinge.

Man muss auch mal auf ein Opfer verzichten können!

Stress

Nee, wie kann man nur so in den Seilen hängen – hätt’ ich nie gedacht, dass so’n bischen Kochen so schlauchen kann, weil, is’ doch immerhin mein erklärtes Hobby!

Kurz: wir haben mal wieder Projektwoche zelebriert - ich hab selbstverständlich meiner Kreativität freien Lauf gelassen, und als Ergebnis hatte ich jetzt vier Tage lang immer 12-16 junge Menschen bei mir in einem Raum mit einigen Kochplatten und Backöfen, und vier Gruppen haben täglich so eine Art „Wettkochen“ praktiziert, wobei bei jeder Unklarheit (und deren gibt’s beim Kochen nicht wenige …) „Herr Henke“ gebrüllt wurde, bis dieser denn dann der Meinung war, der jeweilige Brüller sei eben genau derjenige, zu dem zu kommen es jetzt langsam an der Zeit sei – kurz: Stress pur!!!

Wenn nix mehr hilft …

… gucke ich auf www.skybert.de nach, ob ich mein(e) Gerät(e) mit allen Zusätzen in den Elektroschrott geben soll oder nicht.

In der Regel behalte ich die Geräte nach Studium von Skyberts Seite. So auch meine aktuelle 4GB-SDHC-Karte, auf der TomTom in der aktuellen Version je nach Karte praktisch nur Standbilder produzierte. Ich habe Skyberts Rat befolgt und die Formatierung überprüft – Zuordnungseinheitsgröße 4 statt der empfohlenen 16k; nach der Neuformatierung mit den entsprechenden Parametern (format lfwerk: /fs:fat32 /a:16k) scheint die Karte den Turbo eingeschaltet zu haben – jetzt klappt’s auch mit den (großen) Karten …  

PinkFloyd

Mal wieder 03. Oktober, mal wieder WDR 200 – diesmal suchte mein Lieblingsradiosender die TOP 200-Lieblingsalben der HörerInnen. Nachdem mein Favorit „The DarkSide Of The Moon“ nur auf Platz 6 landete, dachte ich schon daran, mich anderen Aktivitäten (Sturz aus dem ersten Stock ins Brombeergebüsch, Erhängen am selbstgesponnenen Zwirnfaden, Zu-Tode-Kochen mittels eines total übertakteten Duschbadwarmwasserdurchlauferhitzers) zu widmen.

Gut, dass ich’s nicht getan hab’ - die Platzierungen von „The Wall“ (Platz 2) und „Wish You Were Here“ (Platz 1) konnten mich mit meinen Mithörerinnen und Mithörern wieder versöhnen …

Feinschliff …

… ist (hoffentlich) beendet – das WordPress-System verhält sich schon recht „zickig“ wenn es Importe verarbeiten soll; CRs werden oft ignoriert, und zwar so, dass auch nachträgliches Editieren mit letztendlicher Wirkungslosigkeit vergütet wird. Erst das Importieren in einen HTML-Editor (wie das böse, alte, von den meisten Usern gehasste und verspottete FrontPage) und anschließende Exportieren nach WordPress brachte hier eine Lösung …