Unvergleichlich!
Heute Abend so gegen 21.00 Uhr dürften die ersten PDA-Freaks das/den Palm Pré genau eine Woche besitzen – wenn sie ihn denn noch nicht wieder verkauft (bekommen) haben.
Wenn man die rund 1600 (!) Forenbeiträge der vergangenen 4 (!) Tage bei nexave.de überfliegt könnte man zu der Erkenntnis gelangen, dass sich da bei den Frühkäufern wohl einiges an Enttäuschung und Frust breit gemacht hat:
- Verarbeitungsqualität (große Toleranzschwankungen an den Slidern, mehrfach Pixelfehler) - Akkulaufzeit (verschiedene, teilweise defekte(?) Akkus verbaut) - Abhilfe eines Users: „Alles ausschalten!“ - zu kleiner Speicher (derzeit nur 256 MB für Programme reserviert) - ständige Internetverbindung, derzeit kaum abschaltbar, keine Datenvolumenanzeige - keine virtuelle Tastatur, damit Tastatureingaben nur im Portrait-Modus - zwar „Multitasking“, dafür aber „schnarchlahm“ - offensichtlich reihenweise fehlerhafte Ladegeräte ausgeliefert („Dauer-DingDong“)Vehement beschwören jetzt die Besitzer der Geräte, dass ein Vergleich mit dem iPhone nicht fair sei, da dieses ja preislich „in einer anderen Liga“ spiele - Recht haben sie, das iPhone ist leider erheblich teurer; aber einige dieser „Lautschreiber“ sollten sich einfach mal daran erinnern, dass unter anderen sie es waren, die seit acht Monaten vom „iPhone-Killer“ Pré gepostet haben …
2 Kommentare bis jetzt
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Wenn ich die Pre-Beiträge der vergangenen Tage revue passieren lasse, bin ich froh, keinen Pre gekauft zu haben. Ich hab’ mich an meinem Sample über den *etwas* wackeligen Slider echauffiert – Wer hätte gedacht, daß ich damit noch gut bedient bin und offenbar einen aus der „guten“ Charge erwischt habe?
„Ich bin zufrieden“.
Aber das der Pre ein Iphone-Killer wird, habe ich nie behauptet.
Grüße
koermit